Spielberichte

Bericht vom 14.02.2022:

Deutliche Heimniederlage gegen den Eimsbütteler TV

0:3 (-23;-17;-15)

Nach zuletzt drei Siegen in Serie, welche dem USC Magdeburg den vorzeitigen Klassenerhalt in der Dritten Liga Nord bescherten, mussten die Herren um Kapitän Tom Heidecke am vergangenen Sonntag eine deutliche Heimniederlage einstecken. Ursächlich hierfür war einerseits die spielerische Stärke der Gäste aus Hamburg, andererseits plagten die Gastgeber wieder einmal personelle Probleme. Neben dem privat verhinderten Cedrik Moede fehlten verletzungsbedingt Florian Sander und Eric Schlese. So standen dem Trainergespann Dennis Raab und Marko Schulz nur neun Spieler zur Verfügung.
Im ersten Durchgang begannen die Magdeburger konzentriert und konsequent. Es gelang, die Gäste mit guten Aufschlägen unter Druck zu setzen und durch einen stabilen Block eine kleine Führung herauszuarbeiten. Dennoch ließen die Spieler, welche vom Jugendspieler Jan Seeger angeführt wurden, einige Chancen liegen. „Wenn es uns im ersten Satz noch besser gelungen wäre, die sich bietenden Gelegenheiten in Punkte zu verwandeln, wäre vielleicht auch ein Satzgewinn möglich gewesen.“, schätzte Trainer Schulz im Anschluss ein. So konnte Eimsbüttel dran bleiben und die knappe USC-Führung egalisieren. Beim 20:24 gab es dann Satzbälle für die Hamburger. Durch druckvolle Aufschläge von Lorenz Teege kamen die Magdeburger zwar noch einmal heran, konnten den Satz aber nicht mehr drehen.
Der zweite Durchgang begann zunächst ausgeglichen, doch war von Beginn an zu spüren, dass die Gäste nun konsequenter und druckvoller agierten. Mehr und mehr bekamen die Gastgeber Schwierigkeiten, ihre Punkte durchzubringen. Und so war es kein Wunder, dass sich Eimsbüttel immer deutlicher absetzte. Die USC-Herren waren nun nicht mehr in der Lage, wirklich dagegenzuhalten und mussten den Satz mit 17:25 abgeben.
Auch im dritten Durchgang fanden die Magdeburger kein Mittel gegen das temporeiche Spiel der Gäste. Ohne große Gegenwehr konnten sich die Hamburger absetzen. „Es ist uns dann nicht mehr gelungen, noch Kraftreserven zu mobilisieren. Auch von außen konnten wir ja kaum etwas am Personal verändern.“, so Schulz nach dem Spiel. Sang- und klanglos ging der Satz mit 15:25 an die Hamburger Gäste.
„Es war die erwartete Niederlage. Mut sollte uns der erste Satz geben, in dem wir gut dagegengehalten haben. Vielleicht sieht es personell beim Rückspiel ja wieder besser aus. Mal sehen, was dann geht.“, blickt Schulz schon voraus.
In der Tabelle bleiben die Magdeburger trotz der Niederlage Dritter.
Am kommenden Samstag steht dann das dritte Spiel der Aufstiegsrunde an. Die Magdeburger reisen zum ersten Derby nach Dessau. Anpfiff ist um 19 Uhr.

Marko Schulz

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